Bio
24 July 2009 –
„Mit ihren riesigen ‚Bring-Bambi-nicht-um’-Augen, ihrem Betty-Page-eskem Schmollmund und der Sorglosigkeit eines Beat-Girls ist Paloma Faith die geborene Performerin.“
(i-D Magazine)
„Meine frühen Auftritte kann man mit ‘David Lynch meets William Blake im Zirkus’ beschreiben.” (Paloma Faith)
Der unaufhaltsame Aufstieg der britischen Sängerin Paloma Faith sprang neulich unvermittelt und plötzlich in den „Fast Forward“-Modus um: so musste die Veröffentlichung ihrer Debütsingle „Stone Cold Sober“ in ihrer Heimat Großbritannien einen ganzen Monat vorgezogen werden, weil die Radiosender des Landes den Song so häufig spielten, dass es nahezu unmöglich wurde, die neugierig gewordenen Musikfans noch länger mit dem Release warten zu lassen. Statt im Juli erschien der Song bereits im Juni. Und auch wenn die Chart-Performance von „Stone Cold Sober“ durch die Hitlisten-Turbulenzen in der Folge des Todes des „King Of Pop“ extrem verfälscht wurde, machte die durch das Airplay so explosionsartige Kauf-Nachfrage deutlich, mit welcher Art von Shooting-Star wir es im Falle Paloma Faith zu tun haben. Eine Sängerin, die nicht nur die musikalischen Voraussetzungen für eine gehobene Musikkarriere mitbringt, sondern die auch weiß, was man einer Celebrity-besessenen Mediengesellschaft bieten können muss, um sich im harten Konkurrenzkampf des Pop-Biz zu behaupten. Dies wird spätestens klar, wenn man Paloma Faith einmal live gesehen hat. Obgleich die Veröffentlichung ihres Debütalbums noch aussteht (es wird im Herbst erscheinen), kennen ihre Fans, die bei der Wahl ihrer Garderobe auffallend große Sorgfalt an den Tag legen, bereits jede Textzeile auswendig. Auch die optische Ausgestaltung der Bühne lässt keine Wünsche offen, übernimmt den Bühnenschmuck doch niemand anderes als die Künstlerin höchst selbst, die in jedem Detail einen feinen Sinn für visuelle Ästhetik offenbart. Oft erscheint sie mit einer riesigen Feder-Dekoration als eine Art Showgirl, das sich kenntnisreich und geschickt in der großen Geschichte der Film- und Theater-Kultur bedient. Ihr punktgenauer Sinn für Dynamik und Dramatik geben der Show eine einmalige Struktur und unterstreichen die Wirkung der Songs, deren musikalische Einflüsse von so verschiedenen Künstlern wie Billie Holiday, Etta James, P J Harvey und Edith Piaf herrühren. Doch Palomas Auftritte haben nichts Abgehobenes oder Snobistisches – man kann sich ihre Performance jederzeit in riesigen Arenen vor großem Publikum vorstellen. Eine Eigenschaft, die auch uneingeschränkt auf ihre Songs zutrifft.
Paloma Faith wurde als Kind spanisch-britischer Eltern im Londoner Stadtteil Hackney geboren. Als ehemalige Assistentin eines Magiers, ausgebildete Tänzerin, ehemalige St-Martin-Studentin mit einem Magister in Theater-Regie, Performerin in Burleque-Shows und Schauspielerin, war es ihr während ihres noch vergleichweise kurzen Erwachsenendaseins stets ein Anliegen, verschiedenste Kunstformen miteinander zu verbinden. Vor ein paar Jahren begann sie schließlich damit, Musik, ihre größte Liebe, in den Stil- und Disziplinen-Mix zu integrieren. Zunächst begnügte sie sich noch damit, die von ihr bewunderten Blues- und Soul-Sänger nachzuahmen, mit der Zeit fand sie aber ihre eigene Stimme. Und es sind ihre außergewöhnliche Stimme und Persönlichkeit, die einen im Nu in den Bann ziehen, wenn man sich die Debütsingle „Stone Cold Sober“ zum ersten Male hört.
Hier nun noch einige Stichpunktartige Fakten über Paloma Faith:
• Sie wirkt in den neuen Terry-Gilliam-Film „The Imagination of Dr. Parnassus” mit, der am 3. Dezember 2009 in die deutschen Kinos kommt.
• Sie ist auf einem Song des neuen Basement-Jaxx-Albums zu hören.
• Als Assistentin eines Magiers ließ sie sich auf der Bühne in zwei Teile zersägen.
• Sie begann mit dem Singen in Kabaretts und Burlesque-Clubs.
• In der britischen Filmkomödie „St. Trinians“ war sie neben Rupert Everett und Russel Brand in der Rolle der Andrea, the Emo zu sehen.
• Einst hatte sie einen Job als Gespenst in einer Geisterbahn auf einem Rummelplatz.
• Über Festivals sagte sie einst: „Überall, wo man keine hochhackigen Schuhe tragen kann, ist es nicht wert, hinzugehen.“
• Sie arbeitete einst als Verkäuferin in einem Shop des britischen Dessous-Herstellers Agent Provocateur.
• Sie liebt David Lynch und Tim Burton.
• Ihr Debütalbum trägt den Titel „Do You Want The Truth Or Something Beautiful?”
„Es gibt viele neue Pop-Girls, die auf ihren großen Auftritt warten, aber IHR Erfolg scheint sicher.” (The Guardian)
„Haltet eure Ohren offen nach Paloma Faith. Ihre Debütsingle ‚Stone Cold Sober’ ist fantastisch. Sie wird ein großer Star.“ (The Sun)
Die Paloma-Faith-Story beginnt jetzt.
Und ihr seid dabei.
Über Paloma Faith
8 July 2009 – 0 comments
Bereiten sie sich daruaf vor, dass all ihre Sinne berührt werden. Manchmal fliege ich und manchmal lande ich ohne aufzuschlagen. Ich bin nie das was du denkst weil ich vielseitig bin. Manchmal ist das was man nicht sagt stärker als das was man sagt. Ich hoffe zu wachsen und euch mit dem zu überraschen was ihr am wenigsten erwartet aber ich bin mir bewusst, dass Berechenbarkeit nicht negatives ist. Das alltägliche kann wunderschön sein, ebenso wie das Aussergewöhnliche…
Der unaufhaltsame Austieg von Paloma Faith wurde plötzlich enorm beschleunigt als die Nachricht veröffentlicht wurde, dass ihre neue Single “Stone Cold Sober” nun einen Monat früher erscheint weil die Englischen Radiostationen es nicht mehr abwarten konnten den Song zu spielen.
Dass die Single, welche planmässig am 15. Juli hätte erscheinen sollen, nun doch früher erschien reflektiert die Tatsache, dass wir einen neuen Star unter uns haben. Paloma wird unsere Erwartungen was das Popstar-Dasein in unserer berühmtheitsbesessenen Gesellschaft bedeutet gehörig aufwirbeln.
Man kann es an jedem von Paloma’s Auftritten erkennen. Das Publikum macht sich schick und die kennt die Texte zu all ihren Songs, selbst obwohl die meisten dieser Lieder es nicht bis zum herbst auf das Album schaffen werden. Die Bühne ist, von Paloma selbst, makellos dekoriert um ihre ausgesprichen visuelle Sensibilität zu hervorzuheben. Manchmal erscheint sie mit einer riesigen Hutfeder, eine Variation des Showgirls, aber eines Showgirls mit einem tiefgründigen Wissen über die Film- und Theaterkultur. Die Show ist dynamisch und dramatisch und die Songs erinnern an grossartige Künstler wie Billie Holliday, Etta James, P J Harvey und Edith Piaf. Trotzdem sind Paloma’s Lieder und Auftritte nicht obskur, sonder haben das Potential eine rieseige Menschenmenge zu berühren.
Paloma Faith, in Hackney/London geboren, ist halb Britin und halb Spanierin. Ihr Lebensweg war extrem vielseitig bisher: Sie war schon Assistentin eines Magiers, hat modernen Tanz studiert, einen Master in Theaterregie von der St Martin’s Universität absolviert, Auftritte in Burlesque-Shows und hat auch schon als Schauspielerin gearbeitet. Sie hat in ihrem jungen Leben also schon enorm viele künstlerische Disziplinen kombiniert. Zu diesem grossen Erfahrungsschatz kam nun vor wenigen Jahren noch, ihre grosse Liebe, die Musik hinzu. Zuerst imitierte sie ihre Vorbilder aus dem Blues- und Soul-Bereich, doch nach die nach hat sie ihre eigene, persönliche Stimme gefunden.
Nun kann die wahre Paloma Faith geschichte beginnen…
Gala begeistert
10 March 2010 – 0 Kommentare
Gala.de hat Paloma entdeckt und zeigt sich begeistert:...
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Findet sich Paloma selbst strange?
9 March 2010 – 0 Kommentare
Digitalspy hat bei Paloma angeklingelt und mit ihr ein Telefoninterview geführt....
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Tour-Tagebuch
8 March 2010 – 1 Kommentare
Paloma hat ein paar Zeilen zu ihrer ersten Tour geschrieben! Wart ihr schon auf einem ihrer Konzerte? ...
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Paloma bald bei uns!
3 March 2010 – 0 Kommentare
Nur noch ein paar Tage – und Paloma gibt endlich ihre heißersehnten Konzerte bei uns!...
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